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Opferfest 2009 bringt ganze neun Tage Urlaub
Das
diesjährige Opferfest (Kurban Bayram) findet vom 8.12. bis zum 11.12.
statt. Ab Montag, dem 8.12. wird mit dem Schlachten der Tiere
begonnen. In den Städten und Gemeinden gibt es öffentliche
Schlachtplätze mit ausgebildeten Schlachtern. Außerhalb dieses
städtischen Schlachtplätze ist das Schlachten verboten. Das Opferfest ist
neben dem Fastenmonat eines der wichtigsten Feste in der islamischen
Welt. Mit Brücken- und zwei Sondertagen und den zwei Wochenenden kommt
der Türkei auf neun Tage Urlaub. Zwischen dem 8. und 12. Dezember
dieses Jahr sind alle Schulen, Behörden und öffentlichen Institutionen in der
Türkei geschlossen. Die Geschäfte haben üblicherweise ab dem zweiten
Feiertag wieder geöffnet. Natürlich arbeiten Krankenhäuser,
Transportunternehmen und andere Dienstleister über die Feiertage
durch.
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Scheidungsrate in Antalya enorm angestiegen
Offensichtlich
halten viel Ehen auch in der Türkei nicht mehr "bis der Tod Euch
scheidet". Wie die Hürriyet Akdeniz in ihrer Ausgabe am 2.12.
berichtet, hat das Scheidungsbegehren in den ersten zehn Monaten des
Jahres 2009 um 80 % zugenommen. Insgesamt sollen in diesem Zeitraum
4.742 Ehescheidungen beim Gericht in Antalya eingegangen sein.
Verantwortlich dafür sollen u.a. die derzeitige finanzielle Krise und
die sehr starke Nutzung des Internets und des Fernsehens sein. Auch
das Vortäuschen falscher Tatsachen ist ein wichtiger Grund. Das sind
die häufigsten Gründe, die zur Scheidung führen, so die Zeitung.
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Neuer Besucherrekord am Flughafen Antalya
In den ersten
elf Monaten dieses Jahres sind am Flughafen Antalya insgesamt 8,8
Millionen Urlauber gelandet. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird bis
zum 31.12. 2009 ein neuer Besucherrekord von mehr als neun Millionen
Urlaubern das Ziel für die kommenden Jahre sein, dass es zu
übertreffen gilt.
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Der "arme" Marco und kein Ende
Wieder sind
sie voll, die Zeitungen in Deutschland. Schlagzeilen überall, wo man
hinsieht. Marco hat ein Buch geschrieben über seine "247 Tage im
türkischen Knast". Es sieht so aus, als wenn hier nicht schon wieder
versucht wird, gezielt den wegen sexuellen Missbrauchs und
Vergewaltigung Angeklagten, zum "Opfer" zu küren.
Obwohl noch nicht
einmal ein Urteil des Gerichts gesprochen wurde. Ist Marco mit seiner
relativ einfachen Ausdrucksweise ein Buch zu schreiben, oder hat
da schon wieder eine große Boulevardzeitung in Deutschland ein
gefundenes Fressen gefunden um wieder negative "Stimmung" zu machen?
Genau in der Zeit, wo wieder zigtausend Menschen ihre ersten
Entscheidungen für die Wahl des kommenden Urlaubszieles fallen.
Sicherlich gilt Marco noch als unschuldig, solange kein Urteil
gesprochen wurde.
Klar ist auch, das
eine Untersuchungshaft kein Zuckerschlecken ist, weder in Deutschland
und schon gar nicht in der Türkei. Marco saß wegen einer schweren
Anschuldigungen in Antalya im Gefängnis. Einige seiner deutschen
Anwälte nutzen seine Situation zur Selbstdarstellung und schienen mehr
zum Filmstar zu avancieren, als Ihrer eigentlichen Arbeit konsequent
nachzugehen. Das Interesse der Medien war ja recht groß. Und wer nutz
nicht schon gerne so eine Gelegenheit für eigene Publicity. Marco muss
nicht traurig sein, wenn sich nun seine Anwälte von ihm abwenden. Es
gibt genug sicherlich andere auch noch fähigere Verteidiger. Genug
Geld steht ja auch zur Verfügung, dank der zahlungskräftigen Sponsoren
aus der deutschen Medienbranche. Das aber beeindruckt die neutralen
Gerichte in der Türkei wenig. Für sie zählen nur Fakten und Tatsachen.
Unsere Meinung
dazu: "Man sollte den Ball immer schön flach halten!"
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Nun hat auch Side ein künstliches Riff
Entsprechend
dem Vorbild von Kemer wurde in der vergangenen Woche auch in Side eine
ausrangiertes 30 mtr. langes Patroullienschiff der Küstenwache vor der
Bucht von Side als künstliches Riff versenkt. Es bedarf einiger Zeit,
bis das Schiff von Wasserpflanzen und Muscheln bewachsen sein wird und
den Fischen als Brutstätte genutzt wird. Für die Taucher ist es ein
Highlight in Side, das normalerweise nicht zu den bevorzugten
Tauchrevieren gehört, wie z.B. Kemer.
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Rekord in Antalyas Agrarwirtschaft
Mit der
Gründung der 50sten Firma, die Setzlinge für die Gewächshäuser und
Felder produziert ist wieder ein neuer Rekord gebrochen. Immer neue
Züchtungen versprechen schnelleres Wachstum und höhere Erträge.
Neuerdings soll es spezielle Gewächshäuser geben, in denen innerhalb
von vier Wochen Tomaten heranreifen, ohne Mutterboden und Dünger.
Alles in allem ein Geschäftszweig mit für einen Umsatz im 3-stelligen
Millionenbetrag. Außerdem wurden in der Provinz Antalya ca. 500.000
neue Olivenzweige gepflanzt, die zukünftig für die Olivenölproduktion
der neu gebauten Olivenölfabriken Nachschub liefern.
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Viele tödliche Unfälle mit billigen chinesischen Mopeds und Rollern
Es vergeht
kaum eine Woche, wo in den Zeitungen darüber berichtet wird, das schon
wieder Mopedfahrer bei einem Unfall entweder schwer verletzt wurden,
oder ums Leben kamen. Grund dafür ist meisten die Unachtsamkeit und
Unerfahrenheit der Mopedfahrer, die meistens auch ohne den
vorgeschriebenen Helm unterwegs sind. Sie schleichen sich auf allen
Spuren durch den dichtesten Verkehr, wechseln die Fahrspur ohne sich
umzudrehen, biegen ab, ohne zu blinken und so weiter. Wann immer Sie
in der Türkei im Straßenverkehr unterwegs sind, achten sie ganz
besonders auf die zweirädrigen motorisierten Verkehrsteilnehmer, von
denen fast immer eine latente Unfallgefahr ausgeht. Und die Folgen
sind meisten schwerwiegend und nicht absehbar.
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Grüße zum Jahreswechsel
Wir wünschen
Ihnen ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes
und zufriedenes neues Jahr. Ganz besonders denken wir in diesen Tagen
an die Kranken und hilflosen Mitbürger. Für viele Menschen auf der
Welt sieht die Zukunft wegen der Wirtschaftskrise recht düster
aus. Wir hoffen, dass diese Krise schnell bewältigt wird.
Hier unsere lustige Seite zum Fest!
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Hotels werden unter die Aufsicht des Ministeriums für Tourismus
gestellt
Um das Niveau
und die Qualität der Hotels in der Türkei zu erhöhen und den Standard
zu halten, bzw. anzuheben, werden die Hotels nun kontrolliert vom
Ministerium kontrolliert. Das zunächst in einem Pilotprojekt an
verschiedenen Tourismus-Destinationen der Türkischen Riviera und
Ägäis. Somit soll gewährleistet sein, dass die jeweiligen Häuser auch
den Service leisten, der von einem Hotel mit entsprechenden Sternen
mindestens erwartet werden kann.
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Weg ist er - der freundliche Herr im roten Mantel
Vor einigen
Tagen ist die Statue des Nikolaus vor der St. Nikolaus Kirche in Demre
demontiert worden. Der Grund dafür? Man fand, dass diese mehr oder
weniger lustig erscheinende Figur mit seinem roten Mantel mehr in
einen Vergnügungspark passen würde, als in die Geburtsstadt des
Heiligen Nikolaus in Demre. Ein neues Denkmal (Polyester auf einem
Drahtgestell) von 3,50 mtr.
Höhe wurde nun an diesem Platz aufgestellt. Allerdings hat die neue
Statue vom Aussehen wenig mit dem Nikolaus zu tun.
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Neue Währung ab 1.1.2009
Ab dem
1.1.2009 wird die neue türkische Währung "Türkische Lira" heißen und
löst damit die "Neue Türkische Lira" ab, die vor vier Jahren im Rahmen
der Währungsreform vorübergehend eingeführt wurde. Die Neue Lira
unterscheidet sich hauptsächlich von den Motiven auf der Rückseite, wo
unter anderem, auch eine Frau abgebildet ist. Die alte "Neue
Türkische Lira" wird noch bis zum 31.12.2009 gültig sein und ist
danach noch weitere zehn Jahre bei der Zentralbank eintauschbar. Mehr
dazu hier:
http://www.antalya.de/devisen.htm
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